Aussendungen

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Datum: 21. 07. 2011

Beschleunigungsschub für 126 Hotspots im Land
LIWEST verdreifacht die Leistung der Gratiszugänge ins Internet

Linz, Oberösterreich.  Ab 21. Juli 2011 bekommt der freie Zugang ins Internet via Hotspot im oö. Zentralraum einen nachhaltigen Leistungskick: Oberösterreichs größter Kabelnetzbetreiber LIWEST, der über ein hochmodernes Glasfasernetz 130.000 Kunden anbindet, erhöht die Übertragungsleistung auf das Dreifache. Von bislang 768KB/s Download- und 128KB/s Uploadgeschwindigkeit erfolgt ein Sprung auf mehr als 2MBit/s / 512 KB/s. Für zehntausende LIWEST-Internetkunden gibt es zusätzlich noch einen besonderen Bonus. Sie können sich bei jedem der genannten Hotspots mit den Zugangsdaten ihres privaten Festnetzinternetanschlusses einloggen – und nochmals doppelt so schnell wie die anonymen Nutzer unterwegs sein, also mit über 4MB/s / 768KB/s.

 „Als Nummer eins in Oberösterreich  treiben wir die Verfügbarkeit der neuesten Multimedia-Trends stetig voran. Das LIWEST-Netz ist seit vielen Jahren das leistungsfähigste im Land und bietet so hohes Übertragungspotential, dass wir auch die immer datenintensiveren Zukunftsherausforderungen problemlos bewältigen können. Wir haben, wo andere erst bauen müssen. Davon profitiert unser gesamtes Versorgungsgebiet. Und nun finden auch alle Hotspot-Nutzer, die eine attraktive Möglichkeit vor, unser Festnetz zwischendurch auch mobil genießen zu können“, so die Geschäftsführer Nicholas Sridharan und Günther Singer über das sommerliche LIWEST-Geschenk an die Oberösterreicher.

Sichere Alternative fürs Mobilsurfen

Mit dem nunmehrigen Leistungsplus ist rund um die Hotspots kostenloses, leistungsstarkes und vor allem unlimitiertes Surfvergnügen möglich, das eine attraktive Alternative den kostenpflichtigen Netzen der Mobilfunkbetreiber darstellt. Ein Service, das in Zeiten stylischer Laptops, iPads und Smartphones immer intensiver nachgefragt wird und eine ganz wesentliche Infrastrukturaufwertung in diesen Städten darstellt.

126 Hotspots betreibt LIWEST derzeit gemeinsam  mit mehreren Städten im oö. Zentralraum. 119 gibt es in Linz, vier in Wels und je einen im Haidcenter und auf den Stadtplätzen von Traun und Enns. Im Cafe auf den Hauptplätzen in Linz, Traun und Enns, beim Shoppen am Welser Ring, auf der Linzer Landstraße und im Haidpark oder beim Chillen an der Donau beim Lentos, Brucknerhaus und Skaterplatz bei der Eisenbahnbrücke – die Welt ist nur einen Mausklick weit entfernt.

Hotspot-Standorte im Überblick:

Ausführliche Informationen und eine Liste der Hotspot-Standorte online finden Sie hier (Liste Hotspots) sowie www.hotspotlinz.at.

>> Download Presseaussendung Hotspots

 

20.01.2010
Peer-Mediation an Schulen: Bereits 45 Jugendliche aus ganz OÖ als Konfliktvermittler aktiv

Vor rund einem Jahr haben das Jugendrotkreuz OÖ und LIWEST ein in Österreich einzigartiges Pilotprojekt zur Gewaltprävention an Schulen ins Leben gerufen: Seither haben 45 Jugendliche im Alter zwischen
15 und 17 Jahren die Ausbildung zum Peer-Mediator absolviert. Das Erfolgs-konzept der Peer-Group-Education „Jugendliche für Jugendliche“ gibt den Initiatoren Recht, denn die Nachfrage ist groß: Der dritte Ausbildungsturnus ab Dezember 2009 war wieder ausgebucht – für den Termin im Frühjahr 2010 sind nur noch wenige Plätze frei.

„Nicht die körperliche Gewalt bereitet den Schulen oftmals Schwierigkeiten, vor allem die verbale Gewalt und das Schikanieren (= Mobbing) von Mitschülern hat in den letzten Jahren zugenommen“, erklärt Mag. Beatrix Unger, Direktorin der HLW und der AHS des Schulvereins der Kreuzschwestern in Linz die Beweggründe zur Initiierung des Pilotprojektes. „Daher ist es wichtig, dass Jugendliche in der Lage sind, Konflikte wahrzunehmen, sie anzusprechen und eigenständig Lösungen zu finden. Und dafür eignet sich vor allem die so genannte Peer-Group-Education, wo speziell ausgebildete Jugendliche ihren Mitschülern beratend zur Seite stehen. Wir alle wissen – nicht zuletzt aus eigener Erfahrung – dass die Worte eines Gleichaltrigen in diesem Alter einfach mehr Wirkung haben, als die der Erwachsenen. Gerade bei Konflikten wird das Eingreifen der älteren Generation oftmals negativ erlebt!“, so die Jugendrotkreuz-Landesreferentin.  

Bisher haben 45 Jugendliche aus insgesamt 12 höheren Schulen der Bezirke Kirchdorf, Perg, Linz-Stadt und Linz-Land, Grieskirchen, Rohrbach, Urfahr-Umgebung sowie Vöcklabruck den viertägigen Grundkurs zum Peer-Mediator erfolgreich abgeschlossen. „Es war eine tolle Erfahrung und ich habe gemerkt, wie schwierig es sein kann, neutral zu sein und vor allem auch zu bleiben. In der Schule hielten wir beispielsweise einen Vortrag wie Konflikte entstehen können und was man vorbeugend dagegen machen kann“, erzählt der 17-jährige Schüler Michael Bereiter vom ORG der Franziskanerinnen Vöcklabruck begeistert.

„LIWEST – Oberösterreichs größter Kabelmedienanbieter – hat sich unseren Bemühungen in diesem Bereich mit großem Engagement verschrieben und beispielsweise die Ausstattung der Peergroups mit 70 Moderationskoffern übernommen. Ebenso wurde die Initiative in den firmeneigenen Medien ausführlich in 180.000 oberösterreichischen Haushalten kommuniziert und hat so gewaltig an Aufmerksamkeit gewonnen. Das sind ideale Startvoraussetzungen für dieses innovative Projekt“, bedankt sich Rotkreuz-Präsident Leo Pallwein-Prettner beim treuen Kooperationspartner.

„Netzwerk hilft Netzwerk – unter dieser Philosophie sehen wir von LIWEST unser Engagement für dieses engagierte Rotkreuzprojekt als nachhaltige Investition zugunsten der Menschen in unserem  Versorgungsgebiet. Unser technisches Netzwerk wird gerade von Jugendlichen – den Verantwortungsträgern der Zukunft - immer intensiver genutzt. Für die untrennbar damit verbundene Notwendigkeit,  dafür verantwortungsbewusstes und kommunikationsorientiertes Handeln zu fördern, haben wir mit dem OÖ Jugendrotkreuz einen kompetenten Partner gefunden. Die große Kursnachfachfrage und der vorbildliche Einsatz der bereits Ausgebildeten und ihrer Trainer bestärken uns in dieser Zusammenarbeit“, freuen sich die LIWEST-Geschäftsführer Mag. Günther Singer und DI Nicholas Sridharan.

Interessierte Schüler und Lehrer von höheren Schulen können sich jederzeit gerne an das Jugendrotkreuz OÖ, Frau Sabrina Dür, Tel.: 0732/7644-192 bzw. E-Mail: sabrinea.duer@o.roteskreuz.at wenden.