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Speed-Test – testen Sie Ihre Internet-Geschwindigkeit

Ist mein Internet zu langsam? Das können Sie ganz einfach mit dem LIWEST Speed-Test herausfinden. Langsames oder unzuverlässiges Internet zuhause kann wirklich störend sein – vor allem dann, wenn Sie verstärkt im Homeoffice arbeiten. Wir zeigen Ihnen deshalb, wie schnell Ihre Internetverbindung wirklich ist und geben Tipps zur Verbesserung Ihrer Internet-Geschwindigkeit.

So können Sie ganz leicht prüfen, ob Sie von Ihrem Internetanbieter die Leistung erhalten, für die Sie bezahlen. Außerdem hilft der Speed-Test dabei zu prüfen, für welche Anwendungen und Auslastung Ihre Internet-Geschwindigkeit wirklich geeignet ist.

 

Ergebnis

  • Download:
    92,0 Mbit/s
  • Upload:
    7,5 Mbit/s
  • Ping:
    10 ms

Es geht schneller!

Internet Super
200 / 20 Mbit/s
Unsere Empfehlung
150
Mbit/s Download
15
Mbit/s Upload

Hinweis: Bei Nutzung des Speed-Tests werden IP-Adresse (die letzten Stellen werden verschlüsselt), eindeutige Gerätekennungen und Standortdaten von LIWEST und Ookla verarbeitet, um den Service zur Verfügung stellen zu können. 

Stabiles Internet für zuhause kostenlos testen!

Adresse prüfen und bei Verfügbarkeit 1 Monat kostenlos & unverbindlich testen.*

** Die markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

* Der Testzeitraum beträgt 1 Monat und endet anschließend automatisch. LIWEST ist jederzeit berechtigt, den Testbetrieb ohne Angabe von Gründen einzustellen oder eine Testvereinbarung abzulehnen, ohne dass dies Ansprüche des Testkunden auslöst. Nur für Internet-Neukunden. Ein Modemleihgerät wird zur Verfügung gestellt und muss zum Ende des Testzeitraumes retourniert werden, ansonsten werden € 79,90 verrechnet. Voraussetzung für das Testabo ist die technische Versorgbarkeit mittels Selbstinstallation. Aktion gültig bis auf Widerruf. Glasfaser-Internet nicht in allen Regionen verfügbar. Bandbreitengewährleistung lt. TSM-Verordnung am Tarifblatt. Testsieger in OÖ lt. Netflix ISP Speedindex, Quelle: ispspeedindex.netflix.com/country/austria.

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Wie schnell muss mein Internet sein?

Um einschätzen zu können, wie schnell das Internet zu Hause sein sollte, ist es wichtig zu verstehen, dass für verschiedene Nutzungsszenarien unterschiedliche Internetgeschwindigkeiten erforderlich sind.

  • So reichen für das einfache Surfen im Internet Geschwindigkeiten im niedrigen einstelligen Megabitbereich pro Sekunde.
  • Für das Streaming von Filmen in 4K-Auflösung braucht es hingegen schon eine Verbindungsgeschwindigkeit von mindestens 25 Mbit/s.
  • Die Schnelligkeit von Online-Spielen wird in erster Linie durch ihren Ping (Reaktionszeit) beeinflusst, wobei ein kleinerer Ping besser ist.
  • Wer ein Video bei YouTube und Co. hochladen möchte, sollte vor allem Wert auf eine hohe Upload-Bandbreite legen.

Wie viel Bandbreite brauche ich?

Wie viel Bandbreite Sie brauchen, ist in erster Linie davon abhängig, wofür Sie das Internet nutzen und wie viele Personen gleichzeitig darauf zugreifen.

  • Wohnen Sie in einem Single- oder einem Zwei-Personen-Haushalt und nutzen Sie das Internet eher selten, um zum Beispiel etwas zu googeln oder auf Social Media Kontakte zu knüpfen? In diesem Fall reicht häufig bereits eine Bandbreite von 20 bis 40 Mbit/s im Download und rund 5 Mbit/s im Upload.
  • Bei einer mittleren Nutzung sollten es zwischen 40 und 75 Mbit/s Downloadspeed und rund 10 Mbit/s im Upload sein. Damit sind regelmäßiges Streamen auf Netflix in HD, stetes Nutzen von sozialen Medien wie Instagram oder auch das Laden in oder von einer Cloud kein Problem.
  • Vielnutzer, die in UHD streamen und an Videokonferenzen teilnehmen, sollten einen Zugang mit mindestens 75 Mbit/s Download und 15 Mbit/s Upload wählen. Hier lohnt es sich, zudem einen Blick auf den Ping zu werfen.
  • Extremnutzer wie Gamer entscheiden sich am besten für Geschwindigkeiten ab 150 Mbit/s Downloadspeed.

Mit unserem Bandbreiten-Rechner erhalten Sie mit wenigen Klicks eine schnelle Schätzung über Ihren Bedarf an Internet-Bandbreite.

 

Jetzt Bandbreite ausrechnen

Weitere Details zur Berechnung finden Sie unter Bandbreitenrechner.

Was ist der Speed-Test?

Der Speed-Test misst sowohl Ihre Down- und Upload-Geschwindigkeit als auch Ihren Ping. Kurzgesagt liefert er Ihnen damit genau jene wichtigen Informationen, die Sie benötigen, um beurteilen zu können, wie gut Ihr Internet funktioniert. Klicken Sie dazu einfach auf den „Los"-Button, um den Test zu starten.

Unser Speed-Test wurde von Ookla entwickelt, weswegen das Ergebnis auch zu 100 % unbeeinflusst ist.

Der Internet-Speed-Test sollte eigentlich einen höheren Wert anzeigen?

Sollte der Speed-Test eine zu niedrige Geschwindigkeit anzeigen, kann das mehrere Gründe haben. Um herauszufinden, warum das so ist, empfehlen wir, den Speed-Test einmal mit Internet-Kabel und einmal über WLAN durchzuführen. Sollte der Speed-Test zwei unterschiedliche Werte liefern, liegt das Problem sehr wahrscheinlich an der WLAN-Verbindung.

Zeigt der Speed-Test hingegen zweimal denselben Wert, kann es sein, dass das Netz gerade überlastet ist. Das kann vor allem zwischen 18:00 und 22:00 Uhr passieren, da dann die meisten Personen im Internet surfen, Videos streamen und online gamen. Darunter leidet mitunter die Bandbreite. Sind also zum Beispiel mehrere Personen in einem Wohnhaus gleichzeitig im Internet unterwegs, kann sich das negativ auf die eigene Internetverbindung und somit natürlich auch auf das Ergebnis des Internet-Speed-Tests auswirken.

Wie kann ich meine Internet-Geschwindigkeit verbessern?

Ob für berufliche oder private Zwecke – schnelle Internet-Geschwindigkeiten sind heutzutage ein Muss.

Bringt der LIWEST Speed-Test nicht das von Ihrem Internetanbieter versprochene Ergebnis, gilt es herauszufinden, ob Sie einen besseren Tarif benötigen oder ob es andere Lösungswege gibt, um die Geschwindigkeit zu erhöhen.

 

Tipps für schnelleres Internet

Grundsätzlich lässt sich sagen: Ein besserer Tarif sorgt auch für eine bessere Internet-Geschwindigkeit.
Zusätzlich gibt es aber auch weitere Möglichkeiten, der Geschwindigkeit Ihres Internets ein wenig nachzuhelfen.

  1. Passen Sie den Standort Ihres WLAN-Routers bzw. der Antennen an.
  2. Stellen Sie Ihr Frequenzband oder Ihren Kanal ein.
  3. Aktualisieren Sie Ihren drahtlosen Router und Ihr Modem.
  4. Erweitern Sie Ihr drahtloses Netzwerk.
  5. Heben Sie unnötige Netzwerkverbindungen auf.

Speedtest im WLAN

Wer einen Speedtest im WLAN-Netz durchführt, sollte damit rechnen, dass das Ergebnis schlechter ausfallen kann, als wenn Sie Ihre Internet-Geschwindigkeit am Computer über ein LAN-Kabel testen. 

Bei der LAN-Verbindung ist der Computer mit dem Router direkt verbunden. Beim WLAN hingegen werden die Daten per Funk übertragen, dabei gibt es wesentlich mehr Störfaktoren wie etwa Wände, Wasser- und Stromleitungen und andere Strahlungen.

Idealerweise sollten Sie Ihre Geräte daher immer mit einem Netzwerkkabel verbinden.

Speedtest mit dem Handy

Selbstverständlich können Sie den LIWEST Speedtest auch mit mobilen Geräten – wie etwa mit dem Smartphone – durchführen.
Dabei gilt es zu prüfen, das Sie mit dem WLAN verbunden sind, ansonsten testen sie die Geschwindigkeit der mobilen Internetverbindung.

LIWEST Speed-Test: Häufig gestellte Fragen

Wir bekommen öfter die Frage gestellt, ob unser Speed-Test tatsächlich unabhängig ist und ob Kunden zu 100 % mit unverfälschten Ergebnissen rechnen können. Unsere klare Antwort lautet: Der Internet-Speed-Test von LIWEST wurde von Ookla entwickelt und ist auf der LIWEST Website nur eingebunden. Wir haben daher weder die Möglichkeit, Ergebnisse in irgendeiner Weise zu manipulieren, noch entspräche eine solche Vorgehensweise unseren Werten in Hinblick auf Transparenz und Vertrauen.

Der Speed-Test lastet Ihre Internetleitung für wenige Sekunden komplett aus, wodurch die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit gemessen werden kann.

Mit dem Speed-Test erfahren Sie, wie schnell Ihre Internetverbindung tatsächlich ist. Das Ergebnis zeigt unter anderem, wie viel Geschwindigkeit Ihnen zur Verfügung steht, um eine Datei aus dem Internet herunter- oder hinaufzuladen, wie schnell Webseiten laden, wie flüssig und in welcher Qualität Medieninhalte abgespielt werden und wie gut Sie beispielsweise als Online-Gamer reagieren können.

Bei unserem Speed-Test von LIWEST werden keinerlei Informationen oder Dateien von Ihrem Computer herangezogen.
Die Verbindung zwischen Ihren Geräten und den Testservern läuft außerdem verschlüsselt.

Die wichtigsten Kennzahlen für Ihre Internetverbindung sind die Download- und Upload-Geschwindigkeit, Ping und Jitter: 

  • Der Download ist der wahrscheinlich wichtigste Wert beim Speed-Test. Er zeigt an, wie schnell Sie Daten aus dem Internet herunterladen können. Das bezieht sich nicht nur auf klassische Bilddateien, Videos oder Texte. Die Download-Geschwindigkeit gibt auch an, wie schnell und in welcher Qualität Streamingservices, Online-Spiele und Homeoffice-Anwendungen funktionieren.
  • Das Ergebnis des Uploads fällt oft deutlich niedriger aus. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Personen Inhalte eher nutzen, als sie selbst bereitzustellen beziehungsweise hochzuladen. Stellen Sie sich zur einfacheren Verständlichkeit ein YouTube-Video mit zirka 20.000 Aufrufen vor. Das Video wurde von lediglich einer Person hochgeladen, allerdings von 20.000 Personen heruntergeladen. Die Upload-Geschwindigkeit hatte somit nur für eine Person Relevanz, während für alle anderen die Download-Geschwindigkeit fundamental war.
  • Den Ping kennen einige eventuell vom Online Gaming, wo er eine wichtige Rolle spielt. Allerdings ist der Ping streng genommen für alle Anwendungen, die in Echtzeit laufen, essenziell. Darunter fallen nicht nur die bereits erwähnten Onlinespiele, sondern unter anderem auch Videokonferenz-Anwendungen, welche immer beliebter werden. Der Ping gibt an, wie lange die Übertragung eines Datenpakets dauert. Dabei gilt: Je höher der Ping, desto träger das System. Das Ziel sollte also immer ein möglichst niedriger Ping sein.
  • Beim Surfen im Internet, oder bei der allgemeinen Nutzung von Internetfunktionen, werden Informationen in der Regel über viele kleine Datenpakete verpackt und über einen Server an die Nutzergruppe gesendet. In Zusammenhang mit dem Speed-Test gibt dabei der sogenannte Jitter an, wie schnell diese Datenpakete im Schnitt von A nach B übertragen werden.

Je nach Internetverbindung kann die erreichte Geschwindigkeit stark schwanken. Bei den sogenannten geteilten Medien – wie beispielsweise Kabelinternet oder Mobilfunk – hängt das Speed-Test-Ergebnis unter anderem davon ab, wie intensiv die benutzte Datenverbindung gerade auch von anderen genutzt wird.

Der Grund dafür ist, dass es mehrere Faktoren gibt, welche die Internetgeschwindigkeit beeinflussen. Die Leistungsanforderungen der Endgeräte, wie Smartphone, Laptop oder Tablet, spielen eine Rolle, ebenso wie die Art der Verbindung – WLAN ist oft langsamer oder instabiler als eine kabelgebundene Verbindung. Auch die Auslastung des Netzwerks zu bestimmten Tageszeiten kann zu Schwankungen führen. Darüber hinaus gibt es externe Faktoren wie Router-Standort oder Netzwerkstörungen, die die gemessene Geschwindigkeit beeinflussen können.

Ein regelmäßiger Speed-Test ermöglicht es, die Leistung der Verbindung im Blick zu behalten. Am besten wird ein solcher zu unterschiedlichen Tageszeiten durchgeführt, da die Netzwerkauslastung eine wichtige Rolle spielt. Gerade nach einer Änderung im System bei Hard- oder Software bietet sich ein Speed-Test an, um sicherzustellen, dass die Bandbreite den neuen Anforderungen entspricht. 

Ein Speed-Test sammelt in der Regel kaum technische Daten. Nur jene, die für die Messung der Internetgeschwindigkeit nötig sind. Dazu gehören für gewöhnlich:

  • IP-Adresse
  • Eindeutige Gerätekennung
  • Standortdaten
  • Download- und Upload-Werte 
  • Latenz

Persönliche Inhalte oder Passwörter werden dabei nicht erfasst

Ja, WLAN-Netz, Endgerät und Hardware können das Ergebnis eines Speed-Tests beeinflussen. WLAN ist oft langsamer oder instabiler als kabelgebundene Verbindungen, da Signalstärke, Entfernung zum Router, Wände oder andere Funkgeräte Einfluss auf die Leistung haben können. Auch das Endgerät selbst ist wichtig: Das Alter der verbauten Netzwerkkarten spielt bei der Performance eine wichtige Rolle. Selbst die Art des Routers kann die Geschwindigkeit begrenzen. Gerade ältere Modelle unterstützen manchmal die aktuell verfügbaren Übertragungsraten nicht mehr. 

Andere Geräte und paralleler Internetverkehr können das Ergebnis eines Speed-Tests merklich beeinflussen. Die verfügbare Bandbreite wird dabei zwischen allen Geräten aufgeteilt, wodurch die gemessene Geschwindigkeit für ein einzelnes Gerät niedriger ausfallen kann. Auch Hintergrundanwendungen wie Cloud-Back-ups oder automatische Updates beanspruchen das Netz und können zu geringeren Testergebnissen führen. Speed-Tests unter starker Netzauslastung spiegeln somit oft nicht die maximale Leistung der Internetverbindung wider.

Ja, es gibt Unterschiede zwischen kabelgebundenen und drahtlosen Speed-Tests. Bei einer kabelgebundenen Verbindung wird die Internetgeschwindigkeit meist stabiler und oft höher gemessen, weil es kaum Signalstörungen gibt. WLAN-Verbindungen können dagegen durch Faktoren wie die Entfernung zum Router, Wände oder andere Geräte beeinträchtigt werden, was zu schwankenden oder niedrigeren Testergebnissen führt. Kabelgebundene Tests liefern daher meist genauere Werte.